Nachhaltigkeit

Eine Dimension, die zunehmend an Bedeutung erlangt in Arbeitswelt und Wirtschaft, ist die Nachhaltigkeit. So sind wir als Gesellschaft gefordert, unseren stetig steigenden Energiebedarf sukzessive auf erneuerbare Energien umzustellen und den damit einhergehenden Verlust und Wandel von Arbeitsplätzen mitzutragen und sozialverträglich zu gestalten. Viele Impulse zu Nachhaltigkeit kommen heute von meist jungen Gründer*innen und aus der Start-up-Szene.


                

Was macht uns satt? Diskussion

Wie und wohin soll sich die Landwirtschaft künftig weiterentwickeln und wie kann die Ernährung für die breite Bevölkerung dabei gesichert werden? Überblick über das Video: 00:00 Anmoderation ...

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Auch an den Rändern muss es passen

Helga Siemens-Weibring, Foto: Diakonie RWL Für die Sozialbeauftragte der Diakonie Rheinland-Westfalen-Lippe, Helga Siemens-Weibring, muss bei einer sozial gerechten und ökologisch nachhaltigen Transformation die Politik die Teilhabe ...

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Landwirtschaftlicher Hoffnungsort

Welche Bilder prägen heute die Vorstellung von Landwirtschaft – und wie könnten sie alternativ aussehen? Ein Besuch auf dem Demeterhof Breit bei Wittlich zeigt, wie bäuerliches Wirtschaften im Einklang von Mensch, Tier und Natur möglich ist. Die Reihe „Wirtschaft – für wen?“ von vier kirchlichen Kooperationspartnern rückt in diesem Jahr das Thema Landwirtschaft und Lebensmittelproduktion in den Fokus. Nach einer Auftaktveranstaltung im Februar, die sich mit den europäischen Rahmenbedingungen der Landwirtschaft beschäftigt hat, stand im Mai unter der Überschrift „Landwirtschaft konkret“ ein Hofbesuch auf dem Programm. Mit dem Hof Breit am Stadtrand von Wittlich fiel die Wahl auf einen Betrieb, der mit seiner biologisch-dynamischen Bewirtschaftung, dem ganzheitlichen Konzept, seinem Trägerverein und seiner Selbstvermarktung eher untypisch ist. Mit seiner Ausrichtung und Philosophie stellt der gemischte Betrieb einen Gegenentwurf zur industriellen Agrarwirtschaft dar.

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Klimakrise: Welche Entscheidungen müssen wir jetzt treffen, Anna-Nicole Heinrich?

Im Rahmen des Online-Kongresses "Glaube Liebe Wandel" sprach Dr. Kathrin S. Kürzinger mit Präses Anna-Nicole Heinrich über die Klimaneutralität von Kirche, über Teilen und inwiefern dies gemeinschaftsstiftend wirken kann. Heinrich formuliert u.a.: „Gerade unsere Gemeinderäume, die ja vielfältig nutzbar sind, sind prädestiniert dafür, sie zu unterschiedlichen Zeiten zu unterschiedlichen Sachen zur Verfügung zu stellen.“ Ein ökologischer Wandel sei nicht umsonst zu haben, auch in der Kirche nicht: „Transformation kostet Geld“, sagt sie und macht deutlich: „Wir haben gesagt, Klimaschutz und auch eine klimaneutrale Kirche ist uns wichtig und dann müssen wir jetzt für dieses Ziel andere Sachen lassen.“

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