Tauschen und Handeln – das Beispiel Dorfläden und Büdchen

Wo in meinem Alltag gibt es Orte, die mehr sind als reine Dienstleister – und welche Rolle spielen sie für mein Wohlbefinden?

Dorfläden und Büdchen wie „Inselbrot“, „Oma Gabi“ oder „Bruckis Büdchen“ zeigen, wie Wirtschaft aussieht, wenn sie Fürsorge in den Mittelpunkt stellt. Hier geht es nicht nur ums Einkaufen – hier entstehen Nähe, Verlässlichkeit und Gemeinschaft. Diese Orte halten Dörfer und Stadtteile zusammen und machen spürbar: Wirtschaft ist Care, weil Versorgung, Verbundenheit und Miteinander genauso wichtig sind wie Waren und Preise. Wer wissen will, warum ein Kiosk manchmal mehr bewirkt als ein Supermarkt, sollte diese Orte besuchen.

Exemplarische Exkursion in Xanten
Der „Spaziergang“ führte uns zu zwei Dorfläden, welche die Nahversorgung sichern und auch als soziale Treffpunkte fungieren, damit sich Menschen austauschen und vernetzen können.
Programm zum Download

Besuchte Care-Orte in Xanten und Duisburg:

Genossenschaftlicher Dorfladen „Inselbrot“ in Xanten-Wardt

Dorfladen „Oma Gabi – Lädchen mit Herz“ in Xanten-Vynen auf Instagram

Trinkhalle „Bruckis Büdchen“ in Duisburg-Hochheide

Beiträge über Bruckis Büdchen in der WDR Lokalzeit

Der Kioskbesitzer, der Grenzen überwindet

Weiterführende Informationen zu Trinkhallen als immaterielles Kulturerbe NRW

Tag der Trinkhallen

Immaterielles Kulturerbe: Trinkhallenkultur